Lisa-Marie Hase hat Politikwissenschaft in Regensburg studiert und ihren Master in Gesellschaftstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena absolviert. In ihrer Masterarbeit hat sie sich mit der Rolle von Körpern in feministischen Protesten und deren Bedeutung für Handlungsfähigkeit auseinandergesetzt. Seit Februar 2026 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt C02 „Dynamiken der Reproduktionsökonomie. Formen der Aneignung in globalen Fertilitätsketten“ des SFB „Strukturwandel des Eigentums“. Dort beschäftigt sie sich mit sogenannten „employee benefits“ im Kontext assistierter Reproduktionstechnologien wie Social Egg Freezing, IVF etc. und deren Zusammenhang mit globalen Reproduktionsmärkten. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Geschlechterforschung und Körpersoziologie.