Helena Gräf

Helena Gräf befasst sich mit den industrie- und außenwirtschaftspolitischen Reaktionen in Deutschland und der Europäischen Union als Reaktion auf eine veränderte Wettbewerbssituation aufgrund der weltweiten Expansion chinesischer Unternehmen. Zuvor absolvierte sie den M.A. „Political Economy of European Integration“ an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin sowie einen Studienaufenthalt an der Universidad de Montevideo in Uruguay.

In Ihrer vom DAAD geförderten Masterarbeit analysierte sie die Wirkung des Nachhaltigkeitskapitels auf Arbeitnehmerstandards im EU-Freihandelsabkommen mit Vietnam. Diese schrieb Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zum Thema Handelsabkommen sowie öffentliche Beschaffung als Labour Governance- Instrumente im Kontext von Globalen Produktionsnetzwerken.

Zudem arbeitet Sie zurzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HWR in dem Forschungsprojekt „Global Value Chains in Germany, India, and Brazil after COVID 19 - Beginning of a New Type of Globalization?“

Ihre Forschungsinteressen umfassen: Politische Ökonomie, Globale Wertschöpfungsketten, Vergleichende Kapitalismusforschung, Wirtschaftssoziologie.

A picture of Helena Gräf.

Subprojects

Publications

  • Gräf, H. & Raj-Reichert, G. (2020) Bessere Arbeitsbedingungen weltweit. Das neue Berliner Vergaberecht stärkt soziale Verantwortung für Lieferketten, WZB-Mitteilungen 168, 95-97.